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Die nächste Generation von Meier Industries beginnt mit dem richtigen Käufer.
Helvetia Mergers AG bewirbt sich um die Beauftragung zur Strukturierung des Verkaufs der Meier Industries AG: diskret, prozesssicher, mit Vergleichstransaktionen im DACH-Mittelstand. Dieses Memorandum legt Käuferuniversum, Bewertung, Prozess und Honorar offen.
Vier Eckdaten zum geplanten Prozess.
Meier Industries AG, ein familiengeführter Zulieferer für Präzisionskomponenten, steht vor der Nachfolge. Die Eigentümerfamilie sucht einen Käufer, der Standort und Belegschaft fortführt. Helvetia strukturiert den Verkauf als kontrollierten, diskreten Bieterprozess.
- Transaktionsvolumen
- EUR 220 bis 280 M
- Erwartete Bieter
- 37 qualifizierte Adressen
- Prozessdauer
- 9 Monate (Branchenmittel: 14)
- Vergleichbare Transaktionen
- 14 Sell-Side seit 2018
Ein Qualitätsasset mit Substanz.
Meier Industries fertigt Präzisionskomponenten für Maschinenbau und Medizintechnik. 320 Mitarbeitende, EUR 140 M Umsatz, 19 Prozent EBITDA-Marge, langjährige Kundenbeziehungen mit hoher Wiederholrate. Genau das Profil, das Strategen und PE im aktuellen Markt suchen.
Diskretion vor Höhe.
Der Ausgang eines Verkaufs entscheidet sich vor der ersten Zahl. Wer zu früh zu breit streut, verbrennt Vertraulichkeit und Verhandlungsmacht.
Ein Familienunternehmen verkauft sich nicht zweimal. Diskretion, Prozesssicherheit und der Zugang zum richtigen Käuferuniversum bestimmen den Ausgang, nicht die Höhe der ersten Indikation.
Der Markt spielt dem Verkäufer in die Hände.
Recherchierter Marktkontext, mit Quellen belegt. Das Timing für einen Sell-Side-Prozess im DACH-Mittelstand ist günstig.
Marktkontext, recherchiert. Vollständige Belege im Abschnitt Quellen.
37 vorqualifizierte Adressen, gegliedert in fünf Segmente.
Aus 240 Adressen gefiltert nach strategischer Passung, Kapazität und Akquisitionshistorie. Jedes Segment hat eine eigene Ansprache, eine eigene Werterzählung und ein eigenes Tempo.
Erwartung: 12 bis 15 indikative Angebote, daraus eine Shortlist von 4 bis 6 Bietern.
EBITDA-Multiples vergleichbarer Deals.
Drei jüngere Transaktionen im selben Segment markieren die Spanne. Meier Industries liegt durch Marge und Auftragsbestand am oberen Rand der Vergleichsgruppe.
Drei Szenarien für den Erlös.
Die Spanne ergibt sich aus dem realisierten Multiple. Ein kompetitiver Prozess verschiebt das Ergebnis vom Base- zum Bull-Szenario.
Annahmen: 7,5× / 9,5× / 11×. Adj. EBITDA 2024: EUR 26 M.
Warum Helvetia.
Sell-Side im DACH-Mittelstand ist kein Nebengeschäft, sondern unser einziges. Vier Zahlen zur Bilanz seit 2018.
Neun Monate von Beauftragung bis Closing.
Vier Phasen, klar getaktet. Jede Phase hat ein definiertes Ergebnis und einen Entscheidungspunkt für die Eigentümerfamilie.
- 1Vorbereitung (Mon. 1 bis 2) Datenraum, Information Memorandum, Vendor Due Diligence, Validierung der Käuferliste.
- 2Marktansprache (Mon. 3 bis 4) Diskrete Ansprache der 37 Adressen, NDA, Versand des IM, ca. 12 bis 15 indikative Angebote erwartet.
- 3Due Diligence & LOI (Mon. 5 bis 7) Buyer-DD, Management-Präsentationen, LOI-Verhandlungen, Shortlist von 4 bis 6 Bietern.
- 4SPA & Closing (Mon. 8 bis 9) Exklusivität, SPA-Verhandlung, kartellrechtliche und regulatorische Freigaben, Signing und Closing.
Erfolgsbasiert. Lehman+ über drei Tranchen.
Unser Honorar steigt mit dem erzielten Erlös, die Interessen sind ausgerichtet. Wir verdienen substanziell erst beim Closing.
Retainer EUR 25 000/Mon., anrechenbar bei Closing.
Drei Schritte zum Auftrag.
- 1Erstgespräch. 60 Minuten, vollständig vertraulich, ohne Verpflichtung.
- 2Indikatives Memorandum. Innerhalb von 14 Tagen mit Bewertung, Käuferliste und Prozessfahrplan.
- 3Beauftragung. Term Sheet und Engagement Letter, danach Start der Vorbereitung.
Belege und Marktquellen.
Alle Marktaussagen oben sind mit öffentlich zugänglichen Branchenquellen hinterlegt.
Nachhaltige Loungewear, die ausverkauft ist. Jetzt suchen wir die Produktion, die mitwächst.
Aurelis fertigt Loungewear aus zertifizierten Naturfasern, in kleinen Serien, direkt verkauft. Die Nachfrage übersteigt unsere Kapazität. Wir suchen einen europäischen Produktionspartner für die Skalierung.
Vier Zahlen zur Marke.
Drei Jahre, eine Linie, direkt verkauft. Die Marke trägt sich aus eigener Kraft.
Wenige Teile. Lange gedacht.
Sechs Kernstücke aus GOTS-zertifizierter Bio-Baumwolle und Tencel, in zeitlosen Tönen.
Nachhaltige Mode ist kein Nischenthema mehr.
Recherchierter Marktkontext, mit Quellen belegt. Wir surfen einen Markt, der strukturell in unsere Richtung wächst.
Marktkontext, recherchiert. Vollständige Belege im Abschnitt Quellen.
Jeder Drop ist in Tagen ausverkauft.
Jeder Drop war im Schnitt nach 9 Tagen vergriffen.
Das Limit ist die Produktion, nicht die Nachfrage.
Wir verkaufen schneller, als wir fertigen können. Der nächste Schritt ist keine größere Kampagne, sondern ein Partner, der Qualität und kleine Serien verlässlich skaliert.
Europa hat die Kapazität, aber selten den passenden Partner.
Die europäische Textilindustrie ist groß, doch Partner für kleine, zertifizierte Serien in gleichbleibender Qualität sind rar.
Marke, Atelier, Handel.
Drei Schritte zur Zusammenarbeit.
- 1Kennenlernen. Werkbesichtigung und Musterabgleich, ein Tag.
- 2Pilot-Serie. 500 Teile, gemeinsame Qualitätsdefinition.
- 3Rahmenvertrag. Staffelmengen, faire Konditionen, lange Laufzeit.
Belege und Marktquellen.
Alle Marktaussagen oben sind mit öffentlich zugänglichen Branchenquellen hinterlegt.
Palettieren ohne Personalsorgen. Ab Tag drei produktiv.
Der VEKTRA PAL One ist ein Palettier-Cobot für das Linienende: bis 12 Kartons pro Minute, in 45 Minuten angelernt, ohne Schutzzaun. Dieses Deck zeigt Leistung, Referenz, Wirtschaftlichkeit und den Weg zum Pilot in vier Wochen.
Das Linienende ist der teuerste Handarbeitsplatz.
Manuelle Palettierung ist körperlich hart, schwer zu besetzen und bei Saisonspitzen nie skalierbar. Vier Zahlen aus dem Alltag unserer Kunden.
- Personalbindung
- 2,5 FTE pro Linie
- Linienstopps wegen fehlendem Personal
- 38 %
- Offene Stellen Lagerlogistik DACH
- 68.000
- Saisonspitzen
- bis +40 % Volumen
Der PAL One palettiert. Ohne Schutzzaun, ohne Umbau.
Kollaborativ nach ISO/TS 15066, 1,2 m² Stellfläche, per Hubwagen zwischen Linien umsetzbar. Wechselbare Vakuum- und Klemmgreifer in unter 5 Minuten.
Inbetriebnahme schlägt Datenblatt.
Der Unterschied zwischen Robotern liegt selten in der Mechanik. Er liegt in der Zeit bis zur ersten produktiven Palette.
Automatisierung scheitert selten am Roboter. Sie scheitert an der Inbetriebnahme. Der PAL One ist in 45 Minuten angelernt, nicht in 45 Tagen.
Vier Zahlen zum Gerät.
Teach-in per Tablet ohne Programmierkenntnisse, Anbindung an WMS und ERP über REST, Remote-Monitoring inklusive.
Brandt Versand: drei PAL One, elf Monate.
24.000 Paletten palettiert, Personaleinsatz in der Palettierung um 70 Prozent reduziert, Durchsatz am Linienende plus 22 Prozent, OEE 97,2 Prozent, ROI nach 14 Monaten.
5-Jahres-Kosten je Linie im Vergleich.
Basis: 2-Schicht-Betrieb mit rund 96.000 EUR Personalkosten pro Jahr in der Palettierung. Der Kauf amortisiert sich nach 16 Monaten.
RaaS: 4.900 EUR pro Monat all-in. Kauf: 89.000 EUR plus Wartung 590 EUR pro Monat.
Kauf, Miete oder erst einmal Pilot.
- Kauf
- 89.000 EUR inkl. Inbetriebnahme
- Wartungsvertrag
- 590 EUR/Monat, 24h-Ersatzteile
- Robot-as-a-Service
- 4.900 EUR/Monat, all-in
- Pilot
- 4 Wochen, 6.500 EUR, anrechenbar
Vier Wochen bis zum Regelbetrieb.
- 1Woche 1: Layout-Check Vor Ort, mit Aufnahme der Palettenmuster und Taktzeiten.
- 2Woche 2: Installation Aufbau an einem Tag, Teach-in der ersten drei Muster.
- 3Woche 3: Parallelbetrieb Mit Ihrem Team, Feinjustierung der Taktung.
- 4Woche 4: Übergabe Zwei Mitarbeitende als PAL-One-Operator zertifiziert.
In drei Schritten zum Pilot.
- 1Pilot vereinbaren. 30 Minuten, wir klären Linie, Kartonspektrum und Ziel-Takt.
- 2Layout-Check. Vor Ort innerhalb von zwei Wochen, mit fester Ansprechperson.
- 3Live in vier Wochen. Pilotgebühr 6.500 EUR, bei Übernahme voll anrechenbar.
Stromspeicher im Megawatt-Maßstab. Skaliert.
Voltic baut, betreibt und finanziert Grid-Scale-Batteriespeicher in der DACH-Region. 47 MWh installiert, 312 MWh signiert in der Pipeline. Wir öffnen eine Series B für die nächste Ausbaustufe.
Drei Zahlen, vertraglich gedeckt.
Kein Pilotprojekt: Voltic betreibt heute Speicher am Netz, mit Erlösen aus unterzeichneten Verträgen, nicht aus Annahmen.
Beton, Stahl und Software am Netz.
Container-basierte Batteriespeicher, modular am Mittelspannungsnetz, gesteuert durch eine eigene Trading- und Dispatch-Plattform. Sechs Standorte in Betrieb.
Speicher brauchen Verträge.
Der Engpass der Energiewende ist nicht die Technologie, sondern finanzierbare, kontrahierte Erlöse.
Stromnetze brauchen Speicher. Speicher brauchen Kapital. Kapital braucht Renditen: keine Versprechen, sondern Verträge.
Speicher ist der schnellste Baustein der Energiewende.
Recherchierter Marktkontext, mit Quellen belegt. Die Nachfrage nach Netzspeichern wächst strukturell mit jedem Punkt erneuerbarer Erzeugung.
Marktkontext, recherchiert. Vollständige Belege im Abschnitt Quellen.
Umsatz nach Erlös-Strom, 2023 bis 2027.
Drei Erlös-Ströme, alle vertraglich gesichert. Die Jahre 2026 und 2027 sind durch unterzeichnete PPAs und Kapazitätsverträge projizierbar.
Drei Einnahmeströme.
Die Diversifikation über drei Märkte glättet Erlöse und reduziert die Abhängigkeit von einem einzelnen Preissignal.
Installierte Kapazität, MWh.
Der Ausbau folgt einem klaren Pfad von 47 auf 312 MWh, schneller als der Durchschnitt vergleichbarer DACH-Entwickler.
Voltic vs. Konkurrenz: installierte MWh.
Größere Wettbewerber gibt es, aber keiner kombiniert Eigenbetrieb, Trading-Software und kontrahierte Erlöse so eng wie Voltic.
Mit signierter Pipeline läge Voltic bei 359 MWh.
Fünf-Jahres-Szenarien.
Die Spanne hängt am Ausbautempo und am Strompreisumfeld. Das Base-Szenario unterstellt nur die bereits signierte Pipeline.
Warum Voltic.
Betrieb, Handel und Finanzierung unter einem Dach. Vier Zahlen zur operativen Substanz.
EUR 18 bis 22 M Lead-Ticket.
- 1Erstgespräch. 45 Minuten: Pipeline-Verträge, 18 Monate Tradedaten, Unit Economics.
- 2Site Visit. Standort Lupfig (AG, 18 MWh) gemeinsam mit dem Operations-Team.
- 3Term Sheet. Closing geplant für Q1/27.
Belege und Marktquellen.
Alle Marktaussagen oben sind mit öffentlich zugänglichen Branchenquellen hinterlegt.
Ein Boutique-Hotel, das ausgebucht ist, bevor es eröffnet.
Casa Selene ist ein 14-Zimmer-Boutique-Hotel an der ligurischen Küste. Das Konzept steht, das Grundstück ist gesichert, die Vorbuchungen laufen. Wir öffnen eine Runde für die Fertigstellung.
Stille Eleganz über dem Meer.
Vierzehn Zimmer, ein Restaurant, ein Pool über der Bucht. Kein Massentourismus, sondern Aufenthalte mit Handschrift.
Vier Zahlen zum Haus.
Klein, hochpreisig, früh ausgebucht. Das Haus ist als wirtschaftlicher Betrieb durchgerechnet.
Der Markt trägt das Konzept.
Recherchierter Marktkontext, mit Quellen belegt. Wir bauen in einen Markt hinein, der genau unser Segment nachfragt.
Marktkontext, recherchiert. Vollständige Belege im Abschnitt Quellen.
Ausgebucht, bevor der erste Gast kommt.
Das Risiko ist die Fertigstellung, nicht der Markt.
Lage und Konzept sind unkopierbar, die Nachfrage ist belegt. Was bleibt, ist allein die Fertigstellung. Genau dafür ist diese Runde.
Im Oberklasse-Segment steigen die Preise weiter.
Die Zahlungsbereitschaft im gehobenen italienischen Segment wächst, gerade an Lagen mit Handschrift.
Pool, Tisch, Zimmer.
Drei Schritte bis zur Eröffnung.
- 1Term Sheet. Eigenkapital plus stille Beteiligung.
- 2Standortbesuch. Grundstück, Pläne, Genehmigungen.
- 3Closing. Fertigstellung in 11 Monaten, Eröffnung Sommer 2027.
Belege und Marktquellen.
Alle Marktaussagen oben sind mit öffentlich zugänglichen Branchenquellen hinterlegt.
Ihre Maschinen kündigen Ausfälle an. 14 Tage vorher.
SENTUM Grid ist die nachrüstbare Predictive-Maintenance-Plattform für Bestandsmaschinen: Sensor aufsetzen, 14 Tage Baseline, planbar warten. Dieses Deck zeigt Funktionsweise, Referenz, Wirtschaftlichkeit und den 30-Tage-Pilot.
Ungeplant ist die teuerste Art stillzustehen.
Serienfertiger verlieren im Schnitt 84 Stunden pro Jahr durch ungeplante Stillstände. Das meiste davon wäre vorhersehbar gewesen.
- Kosten je Stillstandsstunde
- 12.400 EUR
- Ungeplante Stunden pro Jahr und Werk
- 84 h
- Ausfälle mit Vorankündigung in den Daten
- 62 %
- Zu früh getauschte Teile bei Zeitwartung
- 30 %
Nachrüstbar auf jeden Bestand.
Funk-Sensoren für Vibration, Temperatur und Stromaufnahme, magnetmontiert in 10 Minuten pro Maschine, 5 Jahre Batterie, Edge-Gateway ohne SPS-Integration. Herstellerübergreifend, auf Maschinen jeden Alters.
Zuhören statt aufschrauben.
62 Prozent der mechanischen Ausfälle kündigen sich mehr als zwei Wochen vorher in den Messdaten an. Sie werden nur nicht gemessen.
Maschinen fallen nicht plötzlich aus. Sie kündigen es an: in Vibration, Temperatur und Strom. Man muss nur zuhören.
Vom Sensor zum geplanten Wartungsfenster.
- 1Sensor aufsetzen 10 Minuten pro Maschine, magnetmontiert, 5 Jahre Batterielaufzeit.
- 2Baseline lernen 14 Tage ML-Baseline je Maschinenklasse, danach Anomalie-Score in Echtzeit.
- 3Alarm mit Diagnose Im Schnitt 14 Tage vor dem Ausfall, mit Bauteil-Diagnose nach ISO 10816.
- 4Planbar warten Der Wartungsplaner bündelt Eingriffe in geplante Fenster.
Drei Wartungsstrategien, ein klares Bild.
Basis: 100 Maschinen in Serienfertigung. Zustandsbasierte Wartung senkt die Stillstandsstunden um den Faktor neun gegenüber reaktivem Betrieb.
Instandhaltungskosten im selben Vergleich: Index 100 / 91 / 77.
Gerthner Antriebstechnik: 140 Maschinen, 9 Monate.
Getriebefertigung im 3-Schicht-Betrieb. Elf anbahnende Lagerschäden wurden erkannt und in geplanten Fenstern behoben.
Messtechnik, die im Alltag besteht.
IP67-Gehäuse, Vibration nach ISO 10816, Temperatur und Stromaufnahme je Messpunkt. Der Anomalie-Score läuft auf dem Edge-Gateway, auch ohne Cloud-Anbindung.
Ein Abo, keine Investition.
- Messpunkt
- 29 EUR/Monat, Hardware inklusive
- Plattform je Werk
- 490 EUR/Monat, unbegrenzte Nutzer
- Sensortausch und Kalibrierung
- inklusive
- Pilot
- 20 Messpunkte, 90 Tage, 2.900 EUR
In 30 Tagen zum ersten Anomalie-Report.
- 1Anlagen-Mapping. Tag 1: gemeinsam die 20 kritischsten Messpunkte bestimmen.
- 2Sensorik online. Woche 1, montiert ohne Produktionsunterbrechung.
- 3Review-Workshop. Tag 30: Auswertung, Baseline-Report, Rollout-Empfehlung je Halle.
Eine zweite Generation präziser Onkologie. Aus Basel.
Lumen entwickelt zielgerichtete Wirkstoffe für solide Tumore mit unterversorgten Mutationsprofilen. Lead-Programm LUM-201 schließt Phase Ib im Q1/27 ab. Wir öffnen eine Series A und suchen einen Lead-Investor.
Drei Zahlen, die alles tragen.
Eine fokussierte Series A für einen klar definierten Inflection Point: den Phase-Ib-Readout des Lead-Programms.
Wissenschaft, die wir anfassen können.
Lead-Programm LUM-201 zielt auf KRAS- und BRAF-Mutationen in soliden Tumoren. Eigene Companion-Diagnostik, eigene Patente, eigene präklinische Daten.
Wirkstoff plus Diagnostik.
Der teuerste Fehler in der Onkologie ist die falsche Patientengruppe in der falschen Studie.
Onkologie-Pipelines scheitern selten am Wirkstoff, sie scheitern an der Patientenauswahl. Wir entwickeln Wirkstoff und Companion-Diagnostik gemeinsam, von Tag eins.
Onkologie ist die größte Therapieklasse der Welt.
Recherchierter Marktkontext, mit Quellen belegt. Präzisionsonkologie wächst strukturell schneller als der Gesamtmarkt.
Marktkontext, recherchiert. Vollständige Belege im Abschnitt Quellen.
Targeted Onkologie: global, 2024 bis 2032.
CAGR 14,2 %. Lumens adressierbarer Markt (KRAS + BRAF) wächst überproportional zum Gesamtsegment.
Eigene Modellierung auf Basis der Marktquellen im Abschnitt Quellen.
Programm-Status nach Phasen-Fortschritt.
Drei Aktiva, ein gemeinsames Zielprofil. Jedes Programm hat einen definierten nächsten Meilenstein.
EUR 28 M: wo das Kapital hinfließt.
Der Löwenanteil geht in die klinische Entwicklung des Lead-Programms. Die Runde finanziert 30 Monate Runway bis weit nach dem Phase-Ib-Readout.
Warum Lumen.
Ein Team, das diese Wissenschaft schon einmal in die Klinik gebracht hat. Vier Zahlen zur Substanz hinter dem Pitch.
Vier Meilensteine bis zum Inflection Point.
Jeder Meilenstein senkt das Risiko und hebt die Bewertung. Die Series A trägt das Programm sicher über den Phase-Ib-Readout hinaus.
- 1Q4 2026: IND LUM-115 Filing in den USA, parallel laufende EMA-Beratung.
- 2Q1 2027: Phase Ib Readout LUM-201 Erste Effizienzdaten, Dosis-Eskalation abgeschlossen.
- 3Q3 2027: Phase IIa Start Multizentrische Studie in EU und USA, rund 120 Patienten.
- 4Q2 2028: Series B Auf dem Phase-IIa-Interim, geplant EUR 80 bis 120 M.
Wir suchen einen Lead für 12 bis 15 M.
- 1NDA & Dataroom. Vollständiger Zugang innerhalb von 24 Stunden.
- 2Management Deep-Dive. 90 Minuten mit CEO, CSO und Head of Clinical.
- 3Term Sheet. Lead-Term-Sheet bis Ende Q1/27, Closing Q2/27.
Belege und Marktquellen.
Alle Marktaussagen oben sind mit öffentlich zugänglichen Branchenquellen hinterlegt.
Eine Neugewichtung über drei Anlageklassen, im Lichte der Zinslage.
Das vorliegende Memorandum unterbreitet eine Anpassung der gegenwärtigen Allokation, ausgerichtet auf die im Q4-Gespräch formulierten Familienziele. Ziel ist weniger Volatilität bei nahezu unveränderter Auszahlung.
Vier Zahlen zum vorliegenden Memo.
Ein chirurgischer Eingriff, keine Kehrtwende: zwölf Prozent des Vermögens werden umgeschichtet, der Liquiditätshorizont bleibt unangetastet.
- Verwaltetes Vermögen
- EUR 184 M
- Vorgeschlagene Umschichtung
- EUR 22 M (12 %)
- Erwartete Risikoadjustierung
- −2,1 Vol-Pkte. p.a.
- Liquiditätshorizont
- unverändert > 24 Monate
Ein neues Zinsregime verlangt eine neue Balance.
Nach Jahren der Nullzinsen liefern hochwertige Anleihen wieder reale Erträge. Das verändert die Logik der Allokation für vermögende Familien grundlegend.
Volatilität reduzieren, Auszahlung erhalten.
Der Auftrag der Familie ist Vermögenserhalt, nicht Renditemaximierung. Dieses Memo ist diesem Auftrag verpflichtet.
Die Zinswende ist vollzogen, ihre Auswirkungen jedoch noch nicht in jeder Anlageklasse eingepreist. Die Umschichtung verfolgt nicht die Maximierung der Rendite, sondern die Reduktion der Volatilität bei nahezu unveränderter Auszahlung.
Das Marktumfeld stützt die Umschichtung.
Recherchierter Marktkontext, mit Quellen belegt. Die Bewegung folgt dem, was institutionelle Vermögen bereits tun.
Marktkontext, recherchiert. Vollständige Belege im Abschnitt Quellen.
Bestehend gegenüber Vorschlag.
Per 31.12.2025 (links) gegenüber dem Vorschlag für Q2/26 (rechts). Die Verschiebung ist gezielt, nicht umfassend.
Δ-Allokation, Vorschlag minus Bestand.
Acht Prozentpunkte wandern von Aktien und High Yield in Investment-Grade-Anleihen und direkte Beteiligungen.
Drei Szenarien über fünf Jahre.
Entscheidend ist: das Base-Szenario bleibt nahezu unverändert, während die Bandbreite nach unten spürbar enger wird.
Annahmen: 10. / 50. / 90. Perzentil historischer Verläufe, inflationsbereinigt.
Warum Signum.
Unabhängig, gebührentransparent, langfristig. Vier Zahlen zur Beständigkeit des Mandats.
Vier Tranchen über 12 Monate.
Gestaffelt, um Timing-Risiko zu vermeiden. Jede Tranche ist einzeln freigabepflichtig.
- 1Q2 2026: Tranche 1 (6 M) Reduktion Schwellenländer-Aktien, Aufbau Investment Grade.
- 2Q3 2026: Tranche 2 (6 M) Reduktion High Yield, weitere Erweiterung Investment Grade.
- 3Q4 2026: Tranche 3 (5 M) Aufbau direkter Beteiligungen aus dem bestehenden Dealflow.
- 4Q1 2027: Tranche 4 (5 M) Schlussjustierung der Aktienquote, Rebalancing.
Drei Schritte zur Genehmigung.
- 1Beratungsgespräch. Persönliche Erörterung der Vorschläge mit der Familie.
- 2Schriftliche Zustimmung. Formale Bestätigung der Allokationsänderung je Tranche.
- 3Quartärlicher Rapport. Reguläres Reporting, ergänzt um den Stand der Tranchen.
Belege und Marktquellen.
Alle Marktaussagen oben sind mit öffentlich zugänglichen Branchenquellen hinterlegt.
Arbeitskleidung als Service: sauber, geprüft, jede Woche.
FORTA Flex ist das Workwear-Abo für Bau und Handwerk: Komplettausstattung je Gewerk, wöchentlicher Wechselservice, dokumentierte DGUV-Prüfung, ein fester Preis pro Mitarbeiter. Dieses Deck zeigt Vollkosten, Referenz und den Start in 14 Tagen.
Eigenkauf ist teurer, als er aussieht.
Beschaffung, Größenverwaltung, Ersatz, Heimwäsche und die PSA-Dokumentation: Arbeitskleidung bindet Zeit und trägt ein Haftungsrisiko.
- Eigenkauf pro Mitarbeiter und Jahr
- 620 EUR
- Verwaltungsaufwand pro Monat
- 4 h
- Betriebe ohne DGUV-Prüfzyklen
- 43 %
- Mehrverschleiß durch Heimwäsche
- +35 %
Ein Abo, das den kompletten Kreislauf übernimmt.
Komplettausstattung je Gewerk in 3-fach-Rotation, wöchentlicher Wechselservice mit Industriewäsche, Reparatur und Ersatz inklusive, Namens- und Logo-Branding.
Kleidung kauft man nicht. Man verlässt sich auf sie.
Schutzkleidung ist Arbeitsmittel und Aushängeschild zugleich, und beides funktioniert nur, wenn sich jemand jede Woche darum kümmert.
Arbeitskleidung ist kein Einkaufsthema. Sie ist ein Serviceversprechen: sauber, geprüft und dokumentiert, jede Woche aufs Neue.
Vom Musterkoffer zum Wechselrhythmus.
- 1Anprobe vor Ort Tag 1 bis 3, mit Musterkoffer je Gewerk und Größenerfassung.
- 2Erstausstattung Tag 10 geliefert, inklusive Spind-Logistik im Betrieb.
- 3Wechselservice Ab Tag 14 wöchentlich: Industriewäsche, Reparatur, Ersatz.
- 4Portal RFID je Teil: Bestand, Wäschezyklen, PSA-Prüfstatus, Monatsreport.
Eigenkauf gegen Abo, pro Mitarbeiter und Jahr.
Der Eigenkauf endet nicht an der Kasse: Verwaltungszeit und vorzeitiger Verschleiß durch Heimwäsche kommen oben drauf.
Rund 450 EUR Ersparnis pro Mitarbeiter und Jahr, mit dokumentierter DGUV-Prüfung.
Hoffmann Bau: 85 Mitarbeitende, 3 Standorte.
Hochbau, seit 14 Monaten auf FORTA Flex. Der Compliance-Report ging erstmals ohne Nachforderung durch das BG-Audit.
Gebaut für Werkstatt und Baustelle.
Reparatur und Ersatz sind Teil des Abos: Verschleiß ist eingeplant, nicht einkalkuliertes Risiko.
Zwei Pakete, ein fester Preis.
- Basis
- 39 EUR pro Mitarbeiter/Monat
- Pro (Warnschutz Klasse 3)
- 54 EUR pro Mitarbeiter/Monat
- Einrichtung
- 0 EUR ab 25 Mitarbeitenden
- Pilot
- 6 Monate, ein Team, ohne Mindestlaufzeit
In 14 Tagen ausgestattet.
- 1Anprobe terminieren. Tag 1 bis 3: Musterkoffer und Größenerfassung vor Ort.
- 2Erstausstattung. Tag 10: Lieferung mit personalisierten Spinden.
- 3Erster Wechsel. Tag 14: der wöchentliche Service läuft.
Nichts manuell nachbearbeitet.
Nicht dein Pitch ist das Problem, sondern das Format.
Zu groß für Mail-Server, zu mühsam für Empfänger.
Auf 6 Zoll unleserlich: die meisten brechen ab.
Ob und was gelesen wurde? Blindflug.

