Die nächste Generation von Meier Industries beginnt mit dem richtigen Käufer.
Helvetia Mergers AG bewirbt sich um die Beauftragung zur Strukturierung des Verkaufs der Meier Industries AG: diskret, prozesssicher, mit Vergleichstransaktionen im DACH-Mittelstand. Dieses Memorandum legt Käuferuniversum, Bewertung, Prozess und Honorar offen.
Vier Eckdaten zum geplanten Prozess.
Meier Industries AG, ein familiengeführter Zulieferer für Präzisionskomponenten, steht vor der Nachfolge. Die Eigentümerfamilie sucht einen Käufer, der Standort und Belegschaft fortführt. Helvetia strukturiert den Verkauf als kontrollierten, diskreten Bieterprozess.
- Transaktionsvolumen
- EUR 220 bis 280 M
- Erwartete Bieter
- 37 qualifizierte Adressen
- Prozessdauer
- 9 Monate (Branchenmittel: 14)
- Vergleichbare Transaktionen
- 14 Sell-Side seit 2018
Ein Qualitätsasset mit Substanz.
Meier Industries fertigt Präzisionskomponenten für Maschinenbau und Medizintechnik. 320 Mitarbeitende, EUR 140 M Umsatz, 19 Prozent EBITDA-Marge, langjährige Kundenbeziehungen mit hoher Wiederholrate. Genau das Profil, das Strategen und PE im aktuellen Markt suchen.
Diskretion vor Höhe.
Der Ausgang eines Verkaufs entscheidet sich vor der ersten Zahl. Wer zu früh zu breit streut, verbrennt Vertraulichkeit und Verhandlungsmacht.
Ein Familienunternehmen verkauft sich nicht zweimal. Diskretion, Prozesssicherheit und der Zugang zum richtigen Käuferuniversum bestimmen den Ausgang, nicht die Höhe der ersten Indikation.
Der Markt spielt dem Verkäufer in die Hände.
Recherchierter Marktkontext, mit Quellen belegt. Das Timing für einen Sell-Side-Prozess im DACH-Mittelstand ist günstig.
- a
Nachfolge treibt das Angebot
Eine wachsende Zahl familiengeführter Unternehmen im DACH-Raum steht vor der Nachfolge, das hält den Sell-Side-Markt aktiv.[3]
- b
Strategen und PE konkurrieren um Qualität
Hohe Liquidität bei Strategen und Private Equity richtet sich gezielt auf margenstarke Nischenassets und stützt die Multiples.[1][2]
- c
Strukturierte Prozesse zahlen sich aus
Sorgfältig geführte, kompetitive Prozesse erzielen messbar bessere Ergebnisse als bilaterale Direktansprachen.[2]
Marktkontext, recherchiert. Vollständige Belege im Abschnitt Quellen.
37 vorqualifizierte Adressen, gegliedert in fünf Segmente.
Aus 240 Adressen gefiltert nach strategischer Passung, Kapazität und Akquisitionshistorie. Jedes Segment hat eine eigene Ansprache, eine eigene Werterzählung und ein eigenes Tempo.
- Strategen DACH12
- Strategen International8
- Mid-Cap PE9
- Family Offices5
- Search Funds / MBI3
Erwartung: 12 bis 15 indikative Angebote, daraus eine Shortlist von 4 bis 6 Bietern.
EBITDA-Multiples vergleichbarer Deals.
Drei jüngere Transaktionen im selben Segment markieren die Spanne. Meier Industries liegt durch Marge und Auftragsbestand am oberen Rand der Vergleichsgruppe.
Drei Szenarien für den Erlös.
Die Spanne ergibt sich aus dem realisierten Multiple. Ein kompetitiver Prozess verschiebt das Ergebnis vom Base- zum Bull-Szenario.
Annahmen: 7,5× / 9,5× / 11×. Adj. EBITDA 2024: EUR 26 M.
Warum Helvetia.
Sell-Side im DACH-Mittelstand ist kein Nebengeschäft, sondern unser einziges. Vier Zahlen zur Bilanz seit 2018.
Neun Monate von Beauftragung bis Closing.
Vier Phasen, klar getaktet. Jede Phase hat ein definiertes Ergebnis und einen Entscheidungspunkt für die Eigentümerfamilie.
- i
Vorbereitung (Mon. 1 bis 2)
Datenraum, Information Memorandum, Vendor Due Diligence, Validierung der Käuferliste.
- ii
Marktansprache (Mon. 3 bis 4)
Diskrete Ansprache der 37 Adressen, NDA, Versand des IM, ca. 12 bis 15 indikative Angebote erwartet.
- iii
Due Diligence & LOI (Mon. 5 bis 7)
Buyer-DD, Management-Präsentationen, LOI-Verhandlungen, Shortlist von 4 bis 6 Bietern.
- iv
SPA & Closing (Mon. 8 bis 9)
Exklusivität, SPA-Verhandlung, kartellrechtliche und regulatorische Freigaben, Signing und Closing.
Erfolgsbasiert. Lehman+ über drei Tranchen.
Unser Honorar steigt mit dem erzielten Erlös, die Interessen sind ausgerichtet. Wir verdienen substanziell erst beim Closing.
Retainer EUR 25 000/Mon., anrechenbar bei Closing.
Drei Schritte zum Auftrag.
- i
Erstgespräch
60 Minuten, vollständig vertraulich, ohne Verpflichtung.
- ii
Indikatives Memorandum
Innerhalb von 14 Tagen mit Bewertung, Käuferliste und Prozessfahrplan.
- iii
Beauftragung
Term Sheet und Engagement Letter, danach Start der Vorbereitung.
Belege und Marktquellen.
Alle Marktaussagen oben sind mit öffentlich zugänglichen Branchenquellen hinterlegt.
- 1Global M&A Report
- 2Global M&A Industry Trends
- 3Mergers and acquisitions in Germany